ICEHL VERTEIDIGER WECHSELT BIS ZUM SAISONENDE ZU DEN ZELLER EISBÄREN!
Die Zeller Eisbären haben sich unmittelbar vor der IIHF Transfer Deadline die Dienste des 23-jährigen Defenders Jacob Pfeffer von den Graz99ers bis Saisonende gesichert.
Die Zeller Eisbären haben sich unmittelbar vor der IIHF Transfer Deadline die Dienste des 23-jährigen Defenders Jacob Pfeffer von den Graz99ers bis Saisonende gesichert.
Zum Topspiel der 8. Runde in der Masterround der Alps Hockey League empfingen die Eisbären die Rittner Buam in der KE KELIT Arena. Neben Tyler Cuma, Daniel Ban, Clemens Paulweber, Christian Jennes und Bernhard Posch fehlte auch Maximilian Egger. Nach einem starken ersten Drittel der Eisbären waren es die Rittner Buam, welcher ihrer Rolle als Tabellenführer gerecht wurden und das Spiel für sich entschieden.
Mit den Rittner Buam kommt morgen der Titelfavorit Nummer eins nach Zell am See. Für die Eisbären geht es um wichtige Punkte in der Master Round, zudem ist das Spiel eine echte Standortbestimmung.
Die Eisbären müssen sich heute der SG Cortina Hafro klar geschlagen geben und treten ohne Punkte die Heimreise an.
Nach dem Finale um die österreichische Meisterschaft geht es auch in der Alps Hockey League in die finale Phase. Noch vier Spiele haben die Eisbären in der Master Round zu absolvieren, morgen gilt es auswärts gegen Cortina zu bestehen.
Beim Finalspiel um die österreichische Meisterschaft in der Alps Hockey League, vergangenen Samstag, gegen die Red Bull Hockey Juniors zogen sich Verteidiger Tyler Cuma und Stürmer Daniel Ban jeweils eine Oberkörperverletzung zu. Beide Spieler fallen für die nächsten Wochen aus, sollten zu den Playoff-Viertelfinals aber wieder fit sein.
In der vergangenen Woche hat auch der EKZ wieder für die Alps Hockey League Saison 24/25 genannt.
Die Zeller Eisbären sind noch einmal am Transfermarkt aktiv geworden und haben den finnischen Center Janne Seppänen unter Vertrag genommen. Seppänen soll den verletzten Nick Huard ersetzen.
Trotz einer sensationellen Leistung, viel Einsatz und Leidenschaft reicht es am Ende zwar zum Heimsieg, nicht aber zur ganz großen Sensation und der Titelverteidigung.
Morgen steigt das alles entscheidende zweite Finalspiel im Kampf um die österreichische Meisterschaft. Die Eisbären müssen einen Zwei-Tore-Rückstand aufholen und hoffen auf ein ausverkauftes Haus.
Zum ersten Finalspiel der österreichischen Meisterschaft mussten die Eisbären im Salzburger Volksgarten antreten. In einer packenden und bis zur letzten Sekunde spannenden Partie, in welcher die Eisbären abermals mit einigen schmerzlichen Ausfällen zu kämpfen hatten, setzten sich letztendlich die mit einigen Spielern aus der ICEHL verstärkten Red Bull Hockey Juniors mit einem 3:1 durch.