Daten, Fakten & Geschichte

Die Zeller Eishalle ist die Heimstätte der Eisbären und Teil des Freizeitzentrums Zell am See.

Neben den Heimspielen des EK Zeller Eisbären wird die Halle im Winter auch für den Publikumslauf, für Shorttrack Veranstaltungen und zum Stockschießen benutzt. Betrieben wird die Eishalle wie auch das Hallenbad, Strandbad, Sauna und Kegelbahn von der Zeller Fremdenverkehrs GmbH.

 

Eishalle Zell am See


Stadionname: KE KELIT Arena Zell am See
Gesamtkapazität: 2800
Sitzplätze: 1200
Stehplätze: 1600
Baujahr: 1967
Letzter Umbau: 2003
Eigentümer: Zeller Fremdenverkehrs GmbH

 


Die Kunsteisbahn Zell am See wurde 1966/67 errichtet und hat seinen Betrieb im Spätherbst 1967 aufgenommen. Stehtribünen wurden nordseitig (am Hallenbad) als Betonstufen und eine überdachte Sitztribüne als Holzkonstruktion südseitig ausgeführt.
 

Im Jahr 1988 erfolgte der Bau des Busterminals und damit verbunden die darüberliegende, an der Ostseite der Kunsteisbahn gelegenen Tribüne und deren Überdachung mit Fertigstellung im Frühsommer 1989.
 

Kurz vor Fertigstellung des Busterminals erfolgte ab Mai 1989 die gesamte Überdachung der Kunsteisbahn inkl. der Errichtung der süd- und westseitig gelegenen Tribünen.
Es wurde die Hallenkapazität auf 2800 Personen erhöht, dabei entstanden 1200 Sitzplätze und 1600 Stehplätze sowie der erforderliche Ausbau der vier Kabinen im Südtrakt!

 



Im Jahr 2003 erfolgte der letzte Umbau, um den aktuellen Anforderungen gerecht zu werden. Im Zuge der Sanierung der technischen Bereiche sowie der Piste wurde die komplette Eingangs- und Fluchtwegsituation sowie damit verbunden auch die Beschickung der Halle inklusive behindertengerechten Zugang umgebaut.

Das Fassungsvermögen wurde durch den Umbau auf 2600 Zuschauer (1215 Sitzplätze, 1385 Stehplätze) reduziert.

Zur Saison 2021/22 wurde die Eisbärenarena in KE KELIT ARENA umbenannt!