Ekrt-Crew schielt auf Halbfinal-Ticket der Österreichischen Meisterschaft
In der vergangenen Spielzeit verpassten die Blau-Gelben die Endrunde um den Österreichischen Meistertitel der Alps Hockey League denkbar knapp. Zusammen mit dem Einzug ins Playoff-Viertelfinale wurde das Erreichen der Endrunde 2022/2023 in dieser Saison vom Vorstand und der Sportlichen Leitung als klares Ziel kommuniziert. Aufgrund der bisher starken Leistungen in der Liga, speziell in den Duellen mit den Teams und Konkurrenten aus Österreich, sind die Zeller in diesem Jahr auf bestem Wege, dieses „Minimal-Ziel“ auch zu erreichen. „Wir sind mit den bisherigen Leistungen und den erreichten Punkten sehr, sehr gut im Rennen. Wir wollen alles geben, damit wir ganz vorne mitspielen können. Unsere Gegner dabei sind stark, alle Teams und Konkurrenten zeigen bislang gutes Eishockey, das macht unser Vorhaben natürlich noch spannender. Bislang können wir aber sehr zufrieden sein“ – so das EKZ-Management. Ein Blick auf die Tabelle lässt viel Platz für Zuversicht. Denn mit 17 „Körndln“ nach sieben Partien gegen Gegner aus Österreich lassen die Eisbären derzeit keine Zweifel zu, dass man das Ticket für das „Semi-Final“ zu Jahresbeginn ziehen wird. Verfolgt wird die Ekrt-Crew in der laufenden Spielzeit von der blutjungen Mannschaft der Red Bull Hockey Juniors aus Salzburg, dahinter ringen Bregenzerwald, Kitzbühel, Lustenau sowie Linz und Klagenfurt um die begehrten Tickets.
So wird’s gemacht
Gespielt wird- mit Halbfinale beginnend im Format des Hin,- und Rückspiel-Systems - am 12./14. Januar bzw. 09./11. Februar.
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