Die Eisbären-Fans können sich auf einen echten Testspiel-Leckerbissen freuen. Im Zuge der Saisonvorbereitung empfängt der EKZ am 7.September die spusu Vienna Capitals in der KE KELIT Arena.
Die Saisonvorbereitung ist weiterhing voll im Gange. Nebst der Kaderplanung, Vorantreiben der Infrastruktur, Organisation des Nachwuchses und vielem mehr, konnte nun auch ein echter Testspiel-Kracher fixiert werden. Unser Kooperationspartner, die Vienna Capitals, werden in der finalen Vorbereitungsphase zu Gast in der KE KELIT Arena Zell am See sein und am Samstag, dem 7. September ein Testspiel gegen die Eisbären bestreiten.
Die „Caps“ sind fester Bestandteil der höchsten Spielklasse im österreichischen Eishockey, zweifacher Meister (2004/05, sowie 2015/16) und das Team mit dem höchsten Zuseherschnitt. Kurzum: die Mannschaft aus Kagran ist ein ganz großer Name im heimischen Eishockey und ein echter Härtetest für die Eisbären. Man hat nicht oft die Möglichkeit sich mit Erstligateams zu messen, umso erfreulicher, dass dieses Testspiel nun fixiert wurde.
Auch für einige Spieler wird diese Begegnung ein echtes Highlight darstellen. Wie gestern berichtet, werden zur kommenden Saison vier junge Spieler der Caps an Zell am See ausgeliehen (Timo Pallierer, Leon Widhalm, Max Stiegler und Felix Koschek). Dazu haben einige Cracks im Eisbären Kader ebenfalls einen Wien-Bezug. Max Zimmermann und Fabio Artner, zwei absolute Leistungsträger des EKZ sind ebenso gebürtige Wiener wie Routinier Mario Altmann, der sogar beim ersten Meistertitel der Caps mit am Eis gestanden ist. Umgekehrt ist mit Niki Hartl ein waschechter Zeller bei den Caps unter Vertrag und wird erstmals in seiner Karriere im Dress der Auswärtsmannschaft in der KE KELIT Arena auflaufen.
Abseits dieser persönlichen Bezüge ist das Match auch sportlich besonders wertvoll. Je stärker der Gegner, desto eher bekommt man Fehler aufgezeigt und desto mehr kann man lernen – genau das worum es in der Vorbereitung geht.
Es sind noch ein paar Monate, bis zu diesem Eishockeyleckerbissen, die Eisbären-Fans können sich den 7. September aber schon jetzt rot im Kalender markieren.