Der Finne fokussierte sich bei den Zellern stets auf den Nachwuchs und fungierte zusätzlich auch als zweiter Co-Trainer der AHL-Mannschaft.
Dabei stieß der 45- Jährige erst im Sommer ins Trainerteam des EKZ. Nach reiflicher Analyse und zahlreichen Gesprächen kamen Klub und Jaako Niskavaara zum Entschluss, die Zusammenarbeit aufgrund unterschiedlicher Erwartungs,- und Interessenshaltungen zu beenden. „Die Suche nach einem Nachfolger, der die Funktion bei den Junioren – unterstützend für Nachwuchsleiter Tobias Dinhopel – sowie das Amt als Co-Trainer der Kampfmannschaft bestens ausführen kann, läuft bereitsauch Hochtouren“, so der Vorstand des EKZ.