Nach dem 6:3 Sieg am Samstag beim HC Meran gastieren die Eisbären am Donnerstag erneut in Südtirol. Beim HC Gröden soll der Crew von Headcoach Martin Ekrt der nächste Erfolg gelingen, in der laufenden Spielzeit hält man gegen die Südtiroler eine weiße Weste: "Wir müssen mehr arbeiten als Gröden und unsere Chancen eiskalt nutzen. Wenn wir einen kühlen Kopf bewahren, bin ich sehr zuversichtlich!", kennt Philipp Kreuzer das Rezept gegen die Italiener.
Formstärke sorgt für Zuversicht beim EKZ
Verstecken brauchen sich die Pinzgauer wahrlich nicht, seit dem Jahreswechsel sammelten die Zeller in sechs Partien starke zwölf Punkte und auch die Offensive kann sich mit einem Toreschnitt von 5,2 Treffern pro Partie sehen lassen: "Am Ende wird das Team gewinnen, welches weniger Fehler macht. Wichtig ist, dass wir gut aus der Kabine kommen und defensiv kompakt stehen. Derzeit sind wir aber sehr gut drauf und deshalb bin ich auch zuversichtlich, dass wir in Gröden punkten.", zeigte sich auch Verteidiger Daniel Vojta entspannt vor der Auswärtsreise in die Dolomiten.
Personell muss EKZ-Dompteur Martin Ekrt weiterhin auf die Rekonvaleszenten Hubert Berger, Henrik Neubauer, Jürgen Tschernutter und Thomas Grabmayr verzichten. Für Leihspieler Kilian Rappold dürfte es reichen, der 19-Jährige Youngster steht am Donnerstag vor seinem Debüt in blau-gelb.
ALPS HOCKEY LEAGUE | Saison 2021/2022 | Qualifikations-Runde 3
HC Gröden vs. EK Zeller Eisbären -:- (-:-/-:-/-:-)
Donnerstag, 03.02.2022 / 20:30 Uhr
Wolkenstein-Pranives
SR: Benvegnu / Moschen