Das spielfreie Wochenende wollen wir nutzen, Euch einen Überblick über die aktuell, laufende Saison der EK Zeller Eisbären zu geben und lassen die Spieler dabei auch zu Wort kommen.

  

18 Spiele wurden von den Werfring-Schützlingen bisher absolviert, in 7 davon ging man als klarer Sieger vom Eis, in zwei Partien holten sich die Eisbären den Sieg erst in der Overtime und in neun Games war der Gegner stärker. Mit 45 Toren und 25 Punkten befinden sich die EK Zeller Eisbären nach einem guten Saisonstart nun auf dem 10. Tabellenplatz der „Alps Hockey League“.

 

Das sagen die Spieler zum aktuellen sportlichen Standpunkt:

 

Patrick Machreich:
Torhüter

Haben gutes und einfaches Eishockey gespielt und uns dadurch die Chance gegeben, zu gewinnen. In letzter Zeit konnten wir nicht überzeugen. Das sieht man an den Resultaten. Jeder einzelne ist nun gefordert, nach der Pause das Maximum aus sich im Training und den Spielen zu holen. Erst dann können wir wieder erfolgreich sein.

 

 

Dominik Frank:
Torhüter

„Zu Beginn sind wir super in die Saison gestartet, doch leider haben uns einige krankheits- und verletzungsbedingte Ausfälle aus der Spur geworfen. Die letzten Spiele agierten wir mit zu wenig Körpereinsatz und das spiegelte sich eben im Ergebnis nieder. Nach der Pause wollen wir gestärkt wieder auf die Siegesstraße zurückkehren und unseren Fans wieder gutes Eishockey bieten."

 

 

Christoph Herzog:
Stürmer

„Die Liga wird von Jahr zu Jahr stärker - da kannst du gegen jede Mannschaft gewinnen aber auch verlieren. Das wir prinzipiell gegen jeden mithalten können, konnten wir auch schon öfters unter Beweis stellen. In den letzten Wochen hatten wir aber einen kleinen Durchhänger und wichtige Punkte liegen gelassen. Wenn dann noch Verletzungen dazukommen und die notwendigen Tore nicht geschossen werden, hat man es gegen die starken Gegner sehr schwer.

Deshalb kommt uns die Pause jetzt genau richtig und ich bin davon überzeugt, dass wir nach der Pause wieder zu unserem Spiel zurückfinden und unseren Fans gute Partien zeigen werden.“

 

 

Fredrik Widen:
Verteidiger

„Wir sind mit fünf Siegen in den ersten fünf Spielen super in die Saison gestartet und dann waren wir einfach zu inkonsistent. Jetzt haben wir einmal ein paar Tage frei und können wieder mit freiem Kopf ins Training starten. Wir sind nicht mit unserem Tabellenplatz zufrieden und ich freue mich das zu ändern!“

 

 

Albert Krammer:
Verteidiger

„Wir haben sehr gut angefangen und haben dann etwas nachgelassen. Nach den freien Tagen müssen wir wieder voll ins Training starten und uns wieder an die Arbeit machen. Wir dürfen die Köpfe nicht hängen lassen und müssen in den Spielen weiter hart arbeiten. Die Saison ist noch lang und wir haben noch viele Spiele vor uns, um uns in der Tabelle besser zu positionieren.“

 

 

Dieter Werfring:
Headcoach

Mit fünf Siegen in Folge sind wir gut in die Saison gestartet, haben dann aber leider ab Mitte Oktober den Faden verloren. Den Hauptgrund sehe ich hier insbesondere bei den vielen, längeren Ausfällen, die Aufgrund von Gehirnerschütterung, Grippe oder einer Sperre uns nicht zur Verfügung standen. Die Mannschaft arbeitet jeden Tag sehr hart, doch wenn wir in den letzten Spielen auf 2-3 Führungsspieler verzichten müssen, zerrt es eben an der Substanz, zumal unser Kader mit 19 Spielern nicht tief genug ist. Die beiden Finnen konnten zwar nichts für die Niederlagen, doch wir hätten uns von Anfang an mehr von ihnen erwartet.

 

Im Vergleich zu den andere Vereinen, die in ihren Reihen italienische Nationalspieler oder ehemalige EBEL-Spieler haben, ist unser Budget relativ gering, doch bei uns ist es die Motivation der Spieler, die es möglich macht, prinzipiell jeden Gegner in dieser starken, ausgeglichenen Liga zu schlagen. Schmerzlich war natürlich auch der Verkehrsunfall von Konradsheim und Feichtner (Feichtner wäre unser Center gewesen), wobei die Position von Feichtner nie nachbesetzt wurde.

 

Die Pause kommt uns natürlich nicht ungelegen. Die Spieler konnten sich ein paar Tage erholen und ich hoffe, dass auch der ein oder andere Verletzte beim nächsten Spiel wieder am Eis stehen wird."

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