17 Mannschaften, drei Nationen, eine Meisterschaft – die Alps Hockey League geht ab 9. September in ihre zweite Spielzeit. Nach dem erfolgreichen Premierenjahr bestätigten sowohl die acht italienischen als auch die sieben österreichischen Vereine und Jesenice ihre Teilnahme an der Saison 2017/18. Mit Olimpija Ljubljana komplettiert ein zweites slowenisches Team das Starterfeld.

 

Mit zwei innerösterreichischen Duellen wird die Saison 2017/18 der Alps Hockey League am 9.September 2017 eingeläutet. Wenige Tage später steigen auch die restlichen Teilnehmer in die Meisterschaft ein. Meister Rittner Buam nimmt die Titelverteidigung ausgerechnet bei Neuling Olimpija Ljubljana in Angriff. Nach zehn Jahren in der Erste Bank Eishockey Liga, schlagen die „grünen Drachen“ nun in der Alps Hockey League ein neues Kapitel auf. Damit ist nun auch eine Hauptstadt aus den drei teilnehmenden Ländern auf der AHL-Landkarte vertreten. 
 
Spielmodus: mehr Spiele, mehr Derbys in der Alps Hockey League 2017/18
Trotz früherer WM-Termine für Italien und Slowenien sowie die Teilnahme von Slowenien an den Olympischen Spielen (Jesenice und Ljubljana müssen drei Wochen im Februar pausieren), wird die Finalserie im „best-of-seven“-Modus gespielt und der Grunddurchgang endet dennoch erst Anfang März.
 
Gespielt wird in zwei Meisterschaftsphasen. Im Grunddurchgang wird je eine Hin- und Rückrunde zu insgesamt 32 Partien pro Verein ausgetragen, darüber hinaus kommt es zu einer Neuerung: Statt der wenig planbaren Zwischenrunde werden rund um die Weihnachtszeit zusätzliche Spiele in vier regionalen Gruppen zu je vier bzw. fünf Teams ausgetragen. Dabei geht es nicht nur um wichtige Punkte für die Gesamttabelle, die beiden bestplatzierten Mannschaften der zwei italienischen Gruppen qualifizieren sich auch für das italienische Final Four um den „Scudetto“.
 
Die acht bestplatzierten Mannschaften der Gesamttabelle ziehen in die Playoffs ein. Die ersten drei Teams erspielen sich das Recht ihre Viertelfinalgegner aus den Rängen 5-8 auszuwählen. Die Viertelfinal- und Halbfinalserie wird im „best-of-five“-Modus ausgetragen, das Finale wird dann "best of seven" gespielt. Ab der Halbfinalserie ergeben sich die weiteren Paarungen aus den Platzierungen der Gesamttabelle. In insgesamt bis zu 377 Spielen wird der Meister 2017/18 ermittelt.
 
Peter Schramm (Chairman Alps Hockey League): „Ich glaube, dass die zweite Saison noch besser wird, die Mannschaften noch enger zusammenrücken werden. Die Teilnahme von Olimpija Ljubljana an der Alps Hockey League zeigt das große Interesse an unserer Liga. Die Verantwortlichen in Ljubljana haben gesehen, wie sich Jesenice im letzten Jahr entwickelt hat. Den österreichischen Topteams traue ich es zu, dass sie in der kommenden Saison an die Spitze aufschließen können. Der neue Modus wird die Meisterschaft auf jeden Fall noch interessanter machen. Es war nicht leicht beim Spielplan alles unter einen Hut zu bekommen, denn es gibt viele Termine, die zu berücksichtigen sind. Es wurden sowohl für die Senioren- als auch Nachwuchsnationalmannschaften gute Lösungen gefunden.“
 
Tommaso Teofoli (Member Board of Governors): „Die erste Saison war ein großer Erfolg. Die Liga hat gezeigt, dass durch die Zusammenarbeit von nationalen Verbänden und auch Klubs im Eishockey viel Gutes im Herzen von Europa entstehen kann. Dass nun 17 Mannschaften an der zweiten Saison teilnehmen, macht die Meisterschaft nur noch spannender. Die gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern kommt der Liga zugute. Es ist noch ein weiter Weg für uns alle, nach dem ersten Jahr bin ich hinsichtlich der Entwicklung weiterhin voller Zuversicht.“
 
Sky nicht mehr Titelsponsor
Nach der von Sky für die Premierensaison der Alps Hockey League zugesagten Unterstützung läuft diese Partnerschaft aus. An dieser Stelle bedankt sich die Alps Hockey League für die wertvolle Zusammenarbeit. Der Pay-TV Sender wird der Alps Hockey League auch weiterhin mit ausführlicher Berichterstattung im Rahmen der Übertragungen der Erste Bank Eishockey Liga eine Plattform bieten.

 

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