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Zum heutigen Family Day empfingen die Zeller Eisbären, die Vorarlberger Eishockey Union Feldkirch zur fünften Runde der Alps Hockey League Saison 2019/20.

 

Das Spiel begann gleich mit einer guten Einschussmöglichkeit für die Gäste aus Vorarlberg. Die Eisbären fanden anfangs nicht recht in die Partie, die Feldkircher waren wacher und aktiver. Nach fünf Minuten gelang Soudek der Führungstreffer für die VEU. Der EKZ verstand den Weckruf und fand nun seinerseits Tormöglichkeiten vor. Den zweiten Treffer machten aber wiederum die Feldkircher. Nach elf Minuten erhöhten sie auf 2:0. Das Bild blieb danach das gleiche: die Zeller rannten an, agierten aber zu unpräzise, gegen die gut gestaffelte Verteidigung der VEU. Kurz vor Drittelende gab es dann noch einmal große Aufregung. Zunächst wurde Putnik, alleine aufs Tor unterwegs, gefoult. Den nachfolgenden Penaltyshot konnte er aber leider nicht verwerten. Als wäre das noch nicht genug, gelang der VEU, 30 Sekunden vor Drittelende, sogar noch das ernüchternde 3:0.

Die Eisbären eröffneten das zweite Drittel mit einem Powerplay, konnten in diesem aber nicht anschreiben. Aigner zeigte danach mit einem Stangenschuss, dass die Eisbären noch nicht aufgegeben hatten. Im vier gegen vier gelang Selan, in Minute 28 der Anschlusstreffer zum 1:3. Es folgten turbulente Minuten. Birnstill stellte, quasi im Gegenzug, wieder den alten drei-Tore-Abstand her. Wiederum nur 90 Sekunden später, verkürzte Oraze sehenswert auf 2:4. Doch die Feldkircher hatten erneut die passende Antwort parat und Scholz erhöhte neuerlich auf 5:2 für die VEU. Die Zeller wehrten sich, hatten im Powerplay auch gute Möglichkeiten, ein weiterer Treffer war ihnen im zweiten Drittel aber nicht mehr vergönnt.

Der Schlussabschnitt begann dafür mit einem wahren Traumstart der Eisbären. Nach nur zwölf Sekunden konnte Putnik auf 3:5 verkürzen. Es folgte die beste Phase der Eisbären. Feldkirch fand kaum noch aus dem eigenen Drittel, die Zeller waren mehrmals knapp am vierten Treffer dran. Dinhopel traf, nach einer tollen Aktion, etwa nur die Latte. Die VEU reagierte und nahm, zehn Minuten vor Spielende, ein Timeout. Danach bekamen die Gäste die Eisbären wieder besser in den Griff. Wenn sich die Eisbären einmal gegen die dichte Verteidigung durchsetzen konnten, war mit Caffi noch einer der besten Torhüter der Liga im Kasten der VEU und parierte mehrmals stark. Selbst ein sechster Feldspieler, in der Schlussphase, brachte nichts mehr ein, stattdessen schoss Feldkirch noch ein empty-net-Tor. Die Eisbären müssen sich, nach zuletzt zwei Siegen in Folge, am Ende mit 3:6 geschlagen geben.

Schiedsrichter der Partie:
Die Begegnung wurde geleitet von den beiden Headschiedsrichtern Stefan Kummer und Jakob Schauer, sowie ihre Assistenten Johannes Huber und Gerald Reisinger.



Alps Hockey League Runde 5:
EK Zeller Eisbären
vs. VEU Feldkirch 3:6 (0:3,2:2,1:1)

Torfolge:
0:1 6/EQ #22 Soudek (#12 Puschnik, #51 Stanley)
0:2 12/EQ #92 Ratz (#51 Stanley)
0:3 20/PP1 #22 Soudek (#51 Stanley, #13 Birnstill)
1:3 28/EQ #44 Selan (#24 Schernthaner, #29 Putnik)
1:4 29/EQ #13 Birnstill (#51 Stanley, #9 Jancar)
2:4 31/EQ #43 Oraze (#29 Putnik)
2:5 32/EQ #44 Scholz (#13 Birnstill)
3:5 41/EQ #29 Putnik (#39 Wilenius, #33 Sotlar)
3:6 60/EN #51 Stanley (#22 Soudek)


Nächste Spiele:

Alps Hockey League Runde 6:
EC Klagenfurter AC II vs. EK Zeller Eisbären
Donnerstag, 10.10.2019, 19:30 Uhr, Messehalle Klagenfurt

Alps Hockey League Runde 7:
EK Zeller Eisbären vs. Wipptal Broncos Sterzing
Samstag, 12.10.2019, 19:30 Uhr, Eisbärenarena Zell am See