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Peter Dilsky wird auch in der kommenden Saison als Assistant Coach bei den Zeller Eisbären arbeiten. Sein Vertrag wurde um ein Jahr verlängert.    

Peter Dilsky steht auch in der kommenden Saison hinter der Bande der Zeller Eisbären. Dilsky kann auf eine lange erfolgreiche Karriere als Spieler zurückblicken. Mit seinem Stammverein Klagenfurt wurde er 1991 österreichischer Meister. 1994 wechselte der mittlerweile 51 jährige dann erstmals nach Zell am See, wo er auch sofort sesshaft wurde, obwohl er bis zu seinem Karriereende 2008, neben den Eisbären noch für Zeltweg, Kitzbühel und Salzburg spielte. Neben dem österreichischen Meistertitel mit dem KAC, zählen die Nationalligatitel mit Salzburg 2004 und Zell am See 2005 zu seinen absoluten sportlichen Highlights als Aktiver.

Nachdem er bereits während seiner aktiven Karriere die Trainerlizenz machte, heuerte er unmittelbar nach seinem Karriereende 2008 als Headcoach bei den Kitzbühler Adlern an. Im darauffolgenden Jahr übernahm Dilsky dann als Headcoach in Zell am See, für die er gesamt 2 Saisonen das Zepter hinter der Bande schwang. Danach nahm sich der sympathische Kärntner ein Time Out vom Hockey und kehrte erst letzte Saison in die Eisarenen zurück. Nachdem ihn der sportliche Leiter Philip Wurzer, als Interimstrainer einsetzte, ehe Greg Holst engagiert wurde.

Holst war es dann auch, der maßgeblich Anteil daran hatte, dass Peter Dilsky auch nach der Interims Zeit als Co. Trainer erhalten blieb.

Der sportliche Leiter Philip Wurzer dazu: „Peter und mich verbindet eine langjährige Freundschaft! Als wir uns dann letzte Saison von Werfring trennen mussten, habe ich ihn kontaktiert und er hat mir sofort als Interimstrainer zugesagt. Während den Verhandlungen mit Greg Holst haben die beiden einige Male telefoniert und sich ausgetauscht. Nach diesen Gesprächen war es eine Bedingung von Greg, dass Peter als Co. Trainer bleibt und auch für uns war schnell klar, dass wir einen Mann mit seiner Erfahrung auf keinen Fall wieder ziehen lassen dürfen!“ 

Nach der Verpflichtung von Jaka Avgustincic als Headcoach folgten sofort erste Gespräche mit Peter Dilsky ob er auch in der kommenden Saison wieder als Co. Trainer zur Verfügung steht.

Natürlich war Peter auch für die kommende Saison unser Wunschkandidat als Assistant Coach. Es gab viele Gespräche mit ihm, Jaka und auch unserm Athletik Coach Christian Rothart.  Peter war sehr angetan vom neuen Team und der Philosophie die wir in den nächsten Jahren verfolgen wollen und so freut es mich sehr, dass er auch in der kommenden Saison als Co. Trainer zur Verfügung steht“
, so Wurzer weiter.

EK Die Zeller Eisbären 2019/20:

Tor: (2)
#31 Alois Schultes
#36 Dominik Frank

Verteidiger: (8)
#13 Patrick Sporer
#17 Marko Simic
#24 Johannes Schernthaner
#32 Tobias Dilsky
#40 Martin Haffner
#43 Martin Oraze
#49 Jürgen Tschernutter
#55 Daniel Vojta

Stürmer: (11)
#6 Tobias Radacher
#15 Florian Aigner
#18 Jack Maes
#21 Joachim Andre Martinsen
#26 Christoph Herzog
#27 Tobias Dinhopel
#29 Philip Putnik
#33 Jure Sotlar
#39 Tomi Wilenius
#51 Daniel Wenghofer
#57 Franz Wilfan
#95 Thomas Grabmayr

Trainer:

Headcoach: Jaka Avgustincic
Assistant Coach: Peter Dilsky

Athletik Trainer:
Christian Rothart
Mario Keil

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fixierte Zugänge:

#21 Joachim Andre Martinsen (NOR/ Valerenga), #29 Philip Putnik (AUT/ EHC Lustenau), #33 Jure Sotlar (SLO/ Wipptal Broncos Sterzing), #39 Tomi Wilenius (FIN/ Pyry), #49 Jürgen Tschernutter (AUT/ EHC Lustenau), #55 Daniel Vojta (AUT/ EC die Adler Kitzbühel);

fixierte Abgänge:
#4 Albert Krammer (AUT/ EHC Lustenau), #5 Florian Sinzigner (AUT/ unbekannt), #7 Stefan Freunschlag (AUT/ Black Wings Linz), #9 Louke Oakley (CAN/unbekannt), #32 Peter Leblanc (CAN/unbekannt), #33 Patrick Machreich (AUT/ Karriereende), (#44 Fabian Scholz (AUT/VEU Feldkirch),  #73 Paul Koudelka (AUT/ Black Wings Linz), #77 Ivan Korecky (AUT/ Black Wings Linz);

Vertragsverlängerungen:
#6 Tobias Radacher, #13 Patrick Sporer, #15 Florian Aigner, #17 Marko Simic, #18 Jack Maes, #24 Johannes Schernthaner, #26 Christoph Herzog, #27 Tobias Dinhopel, #32 Tobias Dilsky, #31 Alois Schultes, #36 Dominik Frank, #40 Martin Haffner, #43 Martin Oraze, #51 Daniel Wenghofer, #57 Franz Wilfan, #95 Thomas Grabmayr;